RPA oder KI-Agenten: was passt?

RPA hilft, wenn alte Systeme nur über die Oberfläche bedient werden können.

Kurzantwort

RPA klickt und kopiert wie ein Mensch in festen Oberflächen. KI-Agenten verstehen eher Texte, Ausnahmen und unstrukturierte Eingänge. Oft braucht ein Projekt beides mit klaren Grenzen.

Worauf achten?

Alte Oberfläche

Alte Oberfläche wird als eigenes Prüfkriterium betrachtet: Nutzen, Daten, Aufwand, Kontrolle und Fehlerbehandlung müssen zusammen passen.

Kein API

Kein API wird als eigenes Prüfkriterium betrachtet: Nutzen, Daten, Aufwand, Kontrolle und Fehlerbehandlung müssen zusammen passen.

Textverständnis

Textverständnis wird als eigenes Prüfkriterium betrachtet: Nutzen, Daten, Aufwand, Kontrolle und Fehlerbehandlung müssen zusammen passen.

Ausnahmen

Ausnahmen wird als eigenes Prüfkriterium betrachtet: Nutzen, Daten, Aufwand, Kontrolle und Fehlerbehandlung müssen zusammen passen.

Protokoll

Protokoll wird als eigenes Prüfkriterium betrachtet: Nutzen, Daten, Aufwand, Kontrolle und Fehlerbehandlung müssen zusammen passen.

Typische Grenzen

  • Fragile KlickpfadeFragile Klickpfade sollte vor dem Start geklärt werden, damit der Test nicht nur technisch funktioniert, sondern im Alltag steuerbar bleibt.
  • Unklare AusnahmenUnklare Ausnahmen sollte vor dem Start geklärt werden, damit der Test nicht nur technisch funktioniert, sondern im Alltag steuerbar bleibt.
  • Keine ÜberwachungKeine Überwachung sollte vor dem Start geklärt werden, damit der Test nicht nur technisch funktioniert, sondern im Alltag steuerbar bleibt.

Nächster Schritt

Die Integrationsseite hilft, API, RPA und Agenten sauber zu trennen.

FAQ

Mit einem wiederkehrenden Prozess, bei dem Zeit, Geld oder Kontrolle sichtbar verloren gehen.

Nein. Für den ersten Schritt reicht ein klarer Prozess mit den wichtigsten Datenquellen.

Sie ordnet Informationen, bereitet Texte oder Entscheidungen vor und zeigt offene Punkte an.

Bei Ausnahmen, Risiken, Freigaben und allen Fällen, die vorher als kritisch definiert wurden.