Aktion
Aktion wird als eigener Schritt beschrieben: Eingang, Datenquelle, Regel, Ergebnis und möglicher Stoppunkt.
Diese Diagnose hilft, automatische Schritte und menschliche Freigaben sauber zu trennen.
Geprüft werden Geldgrenzen, Datenschutz, Sonderfälle, Rollen und Protokolle.
Aktion wird als eigener Schritt beschrieben: Eingang, Datenquelle, Regel, Ergebnis und möglicher Stoppunkt.
Risiko wird als eigener Schritt beschrieben: Eingang, Datenquelle, Regel, Ergebnis und möglicher Stoppunkt.
Regel wird als eigener Schritt beschrieben: Eingang, Datenquelle, Regel, Ergebnis und möglicher Stoppunkt.
Stopp wird als eigener Schritt beschrieben: Eingang, Datenquelle, Regel, Ergebnis und möglicher Stoppunkt.
Mensch wird als eigener Schritt beschrieben: Eingang, Datenquelle, Regel, Ergebnis und möglicher Stoppunkt.
Log wird als eigener Schritt beschrieben: Eingang, Datenquelle, Regel, Ergebnis und möglicher Stoppunkt.
Jeder Schritt wird als automatisch, vorbereitet oder freigabepflichtig markiert.
Ein enger Arbeitsbereich wird ausgewählt und mit realen Beispielen geprüft.
Eingänge, Daten, Regeln, Rollen und Ausnahmen werden sichtbar gemacht.
Ein kleiner Prototyp zeigt, ob die Automatisierung im Alltag trägt.
Der Ablauf bekommt Grenzen, Freigaben, Protokolle und Zuständigkeiten.
Kritische Fälle bleiben sichtbar und werden nicht im Hintergrund entschieden.
Mit einem wiederkehrenden Prozess, bei dem Zeit, Geld oder Kontrolle sichtbar verloren gehen.
Nein. Für den ersten Schritt reicht ein klarer Prozess mit den wichtigsten Datenquellen.
Sie ordnet Informationen, bereitet Texte oder Entscheidungen vor und zeigt offene Punkte an.
Bei Ausnahmen, Risiken, Freigaben und allen Fällen, die vorher als kritisch definiert wurden.
Die Diagnose zeigt, wo der Mensch im Prozess bleiben muss.
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